<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><atom:link href="https://programmTK.antragsgruen.de/programmTK/feedamendments" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <title>Bezirkswahlprogramm: Änderungsanträge</title>
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            <description></description>
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                <title>Bezirkswahlprogramm: Änderungsanträge</title>
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            </image><item>
                        <title>Ä1 zu A2: Abschnitt &quot;Stadtgrün entdecken und erhalten&quot;</title>
                        <link>https://programmTK.antragsgruen.de/programmTK/Abschnitt_Stadtgruen_entdecken_und_erhalten-11987/2171</link>
                        <author>David</author>
                        <guid>https://programmTK.antragsgruen.de/programmTK/Abschnitt_Stadtgruen_entdecken_und_erhalten-11987/2171</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_377_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 3 bis 8:</h4><div><p>Bevölkerung und für wild lebende Tier- und Pflanzenarten. In Berlin sind die grünen Rückzugs- und Erholungsorte durch zunehmende Versieglung in Gefahr.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Rund 50 Hektar Flächenverbrauch stehen jährlich auf dem Speiseplan der Betonraupe Nimmersatt.</del></p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Auch die</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die</ins> zunehmende Verdichtung führt dazu, dass es weniger Frischluftschneisen gibt. Die Folge ist ein schlechtes Stadtklima, das wir in den heißen </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 28 bis 33:</h4><div><p>Nachhaltigkeit prägt unsere politischen Ideen und Konzepte. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Deshalb</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir</ins> wollen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">wir auch </del>den Tourismus in Treptow-Köpenick nachhaltiger und sanfter gestalten. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Zum Beispiel die</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die</ins> nicht-motorisierte Nutzung der Gewässer in unserem blauen Bezirk ist ein wichtiger Beitrag zum Trinkwasserschutz. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Grundsätzlich müssen </del>Nutzungskonflikte <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">müssen </ins>offen thematisiert <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">werden.</ins>und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">gute</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Gute und von vielen akzeptierte</ins> Lösungen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">können nur</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">werden</ins> gefunden <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">werden</del>, wenn Bürger*innen und lokale Akteure aktiv einbezogen werden.</p></div><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 44 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Biologische Vielfalt macht nicht am Gartenzaun halt. Kleingärten haben nicht nur herausragende Bedeutung für das Stadtklima, sie bieten auch ein Refugium für Flora und Fauna: alte Obstbäume, Nistkästen, Reißighecken, Feuchtbiotope. Sie bieten grüne Barrieren entlang von Straßen und Bahntrassen. Sie sind Erholungsräume und Begegnungsstätten. Die Kleingärtner sind sich ihrer Bedeutung zunehmend bewusst und schauen über ihren Gartenzaun: So beteiligen sie sich aktiv mit Naturlehrpfaden und Schaugärten an der Umweltbildung, öffnen sich für die Bevölkerung und verbessern dadurch das Angebot für Naherholung.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 48 bis 55 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Biologische Vielfalt macht nicht am Gartenzaun halt. Kleingärten haben nicht nur herausragende Bedeutung für das Stadtklima, sie bieten auch ein Refugium für Flora und Fauna: alte Obstbäume, Nistkästen, Reißighecken, Feuchtbiotope. Sie bieten grüne Barrieren entlang von Straßen und Bahntrassen. Sie sind Erholungsräume und Begegnungsstätten. Die Kleingärtner sind sich ihrer Bedeutung zunehmend bewusst und schauen über ihren Gartenzaun: So beteiligen sie sich aktiv mit Naturlehrpfaden und Schaugärten an der Umweltbildung, öffnen sich für die Bevölkerung und verbessern dadurch das Angebot für Naherholung.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 57 bis 59 einfügen:</h4><div><p>öffentlichen Nutzen weiter unterstützen, z.B. die Zusammenarbeit mit Vereinen fördern oder erfolgreiche Modelle auszeichnen. <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Für </ins>Anwohner*innen sollte<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">n</ins> die gesetzlich vorgeschriebene Querung der Anlagen nicht nur ermöglicht werden, </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 61 bis 62:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Biologische</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ÄH--&gt;Biologische</ins> Vielfalt vs. Flächenfraß? Von der urbanen Wildnis bis zum Kleingarten - diese Frage stellt sich perspektivisch für unzählige Flächen im </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 64 bis 65 einfügen:</h4><div><p>Kleingartenanlagen zur Flächenvielfalt bei, deren Wert in der Stadtplanung, z.B. für das Stadtklima, zu wenig berücksichtigt wird.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">&lt;Äh</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 02 May 2016 21:41:17 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä23 zu A1: Abschnitt &quot;Grün wachsende Stadt&quot;</title>
                        <link>https://programmTK.antragsgruen.de/programmTK/Abschnitt_Gruen_wachsende_Stadt-28282/2170</link>
                        <author>David</author>
                        <guid>https://programmTK.antragsgruen.de/programmTK/Abschnitt_Gruen_wachsende_Stadt-28282/2170</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_377_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 15 bis 17:</h4><div><p>Bezirk hat in diesem Zusammenhang auch übergeordnete Leitlinien formuliert. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Dennoch wird die</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die</ins> Stadtentwicklung <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">wird </ins>vor enorme soziale, ökologische, strukturelle, verkehrliche Herausforderungen gestellt und wird den eigenen Leitlinien nicht </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 32 bis 35 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Auch die Verkehrsplanung muss auf den Bevölkerungszuwachs und neue Wegebeziehungen reagieren. Mit der steigenden Einwohnerzahl steigt auch die Anzahl der Arbeitsplätze, was ebenfalls zur Erweiterung von Arbeitsstätten und damit weiteren Flächenverbrauch bedeutet.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 41 bis 43:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Auch </del>Berlin muss sich den Herausforderungen des Klimawandels stellen. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Daher müssen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir wollen</ins> in der Stadtplanung ökologische Instrumente für eine integrative Umweltvorsorge <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">angewendet werden</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">anwenden</ins>.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 48 bis 50:</h4><div><p>Die Berliner Bevölkerung wächst zurzeit durch Zuzug <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">besonders schnell, allerdings ist unter andrem auch dadurch die</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">schnell. Die</ins> Nachfrage nach Wohnraum <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">besonders</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ist</ins> hoch. Um diese Nachfrage zu befriedigen wird derzeit besonders viel gebaut bzw. </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 55 bis 56 einfügen:</h4><div><p>Infrastruktur genauso viel Elan, wie für die Erteilung von Baugenehmigungen, an den Tag legt. Dies ist in hoch verdichteten Ortsteilen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, wie Alt-Treptow,</ins> besonders wichtig.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 60 bis 63:</h4><div><p>Planung von Wohnungsneubau und sozialer Infrastruktur muss Hand in Hand gehen. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir fordern das</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Ein grünes</ins> Bezirksamt <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">auf</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und eine starke Grüne Fraktion wird</ins> mit Hilfe von Bebauungsplänen oder anderen städtebaulichen Instrumenten einer Verschlechterung sozialer Infrastruktur in den Baugebieten entgegen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">zu </del>wirken.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 73 bis 75 löschen:</h4><div><p>In Treptow-Köpenick wird Bildung großgeschrieben – zumindest auf dem Papier. Der Bezirk wächst<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> stark und schnell</del>, die Bildungsinfrastruktur jedoch nicht. Da die Bezirksverwaltung nur für die Schulgebäude und die Rahmenbedingungen der Schulen </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 89 bis 92:</h4><div><p>Nähe haben. Dafür sind der rasche Ausbau der bestehenden Schulen und der Schulneubau schnell voranzubringen.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Der bauliche Zustand viele Schulen im Bezirk ist miserabel.</del></p><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Der bauliche Zustand viele Schulen im Bezirk ist miserabel. </ins>Die Sanierungsprogramme und -mittel sind aber völlig unzureichend. Zudem sind </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 117 bis 119:</h4><div><p>Einrichtungen wie dem „ABC“ in Hirschgarten und anderen Jugend-freizeiteinrichtungen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> -welche</ins>.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Unser Konzept</p></div><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 133 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Unser Konzept</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 152 bis 156 löschen:</h4><div><p>Discountern in und um Treptow-Köpenick veröden viele vormals belebte und beliebte Einzelhandelsstraßen im Bezirk.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Die Geschäfte und Ladenlokale sind dort oft unattraktiv oder stehen gar leer; auch Ortsteilzentren leiden unter fehlendem Laufpublikum und Ladenleerstand.</del> In den großen Einkaufszentren dominieren Ketten; die lokal ansässigen Händler in den fast verlassenen </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 164 bis 172 löschen:</h4><div><p>der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt zeichnet den Weg vor, wie Einzelhandelsstraßen attraktiver gestaltet werden können.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Bereits seit 2008 setzt das Senatsprogramm wichtige Impulse zur wirtschaftlichen und stadtstrukturellen Stärkung von Geschäftsstraßen, u.a. auch in der Adlershofer Dörpfeldstraße. „Die Zentren sollen als Mittelpunkte der Stadtteile entwickelt werden. Die Lebensqualität, soziale Integration, Zugang zu Bildung, ein lebendiges Kulturleben und ein attraktiver öffentlicher Raum stehen dabei im Mittelpunkt.</del> Wichtige Partner sind hierbei die Einzelhändlervereinigungen, Stadtteilgremien, Gewerbevereine und starke Interessenverbände wie die </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 178 bis 182 löschen:</h4><div><p>Ein grünes Bezirksamt wird sich <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ferner </del>für weitere Fördergebiete des o.g. Städtebauförderprogramms in Treptow-Köpenick einsetzen. Durch eine gezielte Vernetzung der Gewerbetreibenden und Ansiedlungsanreize werden Einzelhandelsstraßen wie die Dörpfeldstraße in Adlershof, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">aber auch </del>die Baumschulenstraße in Baumschulenweg, die Wilhelminenhofstraße in Schöneweide, </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 201 bis 203:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir fordern grüne Standards für Neubau und die Entwicklung unseres Bezirks, welche die stadtklimatische Ausrichtung von Bebauungsplänen generell stärken.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir werden uns in der BVV für grüne Standards für den Neubau einsetzen.</ins> Für eine nachhaltige Stadtplanung und eine zukunftsorientierte Entwicklung </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 209 bis 211:</h4><div><p>Begrünungspotentiale auf Höfen, Dächern oder an Wänden <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sollten erkannt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">wollen wir nutzen ,</ins> und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">genutzt werden, oft mit direkten positiven Nebeneffekten für Anwohner*innen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">damit das Wohnumfeld der Anwohnerinnen verbessern</ins>. An Gebäuden können durch einfache Maßnahmen Lebensräumen für Pflanzen und Tieren </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 224 bis 227 löschen:</h4><div><p>unbebaute Flächen versiegelt mit negativen Folgen für das Stadtklima und die Stadtnatur.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> 50 Hektar (ha) Flächenverbrauch stehen jährlich auf dem Speiseplan der Betonraupe Nimmersatt in Berlin.</del> In den allermeisten Fällen gibt es gangbare Alternativen zur Erschließung neuer Gewerbegebiete auf bisher unbebauten </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 236 bis 238:</h4><div><p>unseres Bezirks. Diese biologische Vielfalt, die in einer Kulturlandschaft entstanden ist, soll nun einem Gewerbegebiet weichen. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Für</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">--&gt;ähFür</ins> das Areal der „Gleislinse“ wären das in der Umgebung das WISTA-Gelände (50ha), die </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 240 bis 241 einfügen:</h4><div><p>„Berlin Chemie“ (52ha). In direkter Nähe existiert Leerstand in frisch gebauten Gewerbeobjekten, teilweise stehen ganze Objekte leer.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">&lt;&lt;ÄH</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 246 bis 249:</h4><div><p>möglichst geringer Versiegelung bebaut werden. Darüber hinaus sollten alle Begrünungspotentiale ausgeschöpft werden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">--&gt;Grün vs Energie</ins></p><p>Wir <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">müssen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">setzen</ins> uns gegen Flächenfraß aufgrund wirtschaftlicher Partikularinteressen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">einsetzen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ein</ins>!</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 02 May 2016 21:33:15 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä22 zu A4: Abschnitt &quot;Wandel gemeinsam gestalten&quot;</title>
                        <link>https://programmTK.antragsgruen.de/programmTK/Abschnitt_Wandel_gemeinsam_gestalten-20771/2169</link>
                        <author>Benjamin</author>
                        <guid>https://programmTK.antragsgruen.de/programmTK/Abschnitt_Wandel_gemeinsam_gestalten-20771/2169</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_377_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 46 bis 49 einfügen:</h4><div><p>durchführen. Hierbei sollen die aktiven Vereine, Initiativen sowie einzelne engagierte Bürger*innen bei der Vorbereitung <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und Durchführung </ins>der Veranstaltungen einbezogen werden. Dies soll sicherstellen, dass auf aktuelle Belange und umstrittene Vorhaben im Ortsteil proaktiv eingegangen wird<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Ein gelungenes Beispiel sind die Bürgerbeteiligungsverfahren im Rahmen des Stadtentwicklungsprogramms "Aktives Zentrum Dörpfeldstraße" in Adlershof</ins>.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 54 bis 56 einfügen:</h4><div><p>schaffen wohnortnahe, soziale aber auch kulturelle Angebote und sind eine Anlaufstelle für alle, die sich in ihrem Kiez engagieren wollen. Gerade <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">auch </ins>bei der „Willkommenskultur“ für Neuberliner*innen und der solidarischen </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 73 bis 75 einfügen:</h4><div><p>eine zentrale Anlaufstelle für die Kiezclubs mit eigenem Budget zur Förderung von Projekten geben. Mit Hilfe dieser Anlaufstelle sollen sich auch <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">andere </ins>lokale Akteure wie Familienzentren, Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen und </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 80 bis 82 löschen:</h4><div><p>Flucht und Vertreibung haben sich seit 2015 zu dem beherrschenden politischen Thema in Europa und zur <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">größten </del>Bewährungsprobe in <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">der Geschichte </del>der Europäischen Union entwickelt. In dieser Krise um eine europäisch abgestimmte </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 116 bis 121:</h4><div><p>außerschulischer Integration beispielsweise in Zusammenarbeit mit den Jugend- und Kiezclubs vor Ort. Neben der Integration in den Arbeitsmarkt<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">,</del> setzen wir uns für Angebote in den Bereichen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Sport, </ins>Theater und Musik ein<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">,</ins> um die Entfaltung der kulturellen Vielfalt und die Förderung der Potentiale der Geflüchteten zu unterstützen. Diesen Angeboten wird gerade für die Integration von erwachsen<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">den</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">en</ins> Geflüchteten eine wichtige Rolle zukommen.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 140 bis 144 löschen:</h4><div><p>und personellen Notlage in diesen Einrichtungen sind absehbar. Dennoch wurde dies nicht zum Anlass für eine konzeptionelle Neuausrichtungen genommen.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Auch regt sich erschreckend wenig wahrnehmbarer Widerstand gegen den drastischen Verlust an bezirklichem Spielraum in diesen so wichtigen politischen Handlungsfeldern.</del></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 147 bis 149:</h4><div><p>Jahrzehnte entwickelt, ist ein wesentliches Identitätsmerkmal unseres Bezirks und sucht in Berlin ihresgleichen. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Dazu</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Darum</ins> muss sich das Bezirksamt <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">durch eine</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zu einer</ins> Kulturförderung bekennen, die diesen Namen auch verdient. Die </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 174 bis 184:</h4><div><p>Das Gelände des ehemaligen Spreeparks und das Denkmal Eierhäuschen stell<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ten</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">en</ins> seit Jahrzehnten aufgrund zunehmenden Verfalls insbesondere nach der Insolvenz der Spreepark GmbH - ein perspektivloses Bild dar. Das Land Berlin hat hier durch <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sein</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">eigenes</ins> Verschulden viel Geld verloren. Die Chance durch die Zuführung von Mitteln aus dem Sondervermögen der Wachsenden Stadt <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">(SIWA) </del>muss <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">nachhaltig </del>im Interesse aller Belange <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">mit einer nachhaltigen Lösung </ins>genutzt werden. Dabei ist bei solch einer bedeutenden und sensiblen Fläche eine Beteiligung der Bürger*innen unabdingbar. Nicht zuletzt durch das hartnäckige <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">i</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">I</ins>nsistieren der Anwohner*innen hat das Land Berlin im Frühjahr 2014 das Erbbaurecht für die Flächen wieder erworben. Erst zum Jahreswechsel 2016 gab es mit der <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">landeseigenen </ins>Grün Berlin GmbH eine neue Verantwortlichkeit für das gesamte Areal. Bisher ist deren Nutzungskonzept der Öffentlichkeit nicht </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 188 bis 191:</h4><div><p>eingesetzt. Für uns ist es elementar, dass die Flächen des einstigen Spreeparks und das Eierhäuschen wieder für <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">A</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">a</ins>lle nutzbar gemacht werden. Deshalb <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">muss</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">werden wir</ins> die Öffentlichkeit unbedingt vor der weiteren Planung <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">einbezogen werden</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">einbeziehen</ins>. Die Ergebnisse dieses Austausches zwischen Grün Berlin GmbH und der Öffentlichkeit </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 196 bis 204:</h4><div><p>werden, dass das Grundstück vom Landschaftsschutzgebiet (LSG) Plänterwald umgeben ist und dass <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">das </ins>naheliegende Ufer<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">s</del> renaturiert werden soll. Dieser ökologisch sensiblen Situation <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">muss</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">werden wir</ins> Rechnung <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">getragen werden</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">tragen</ins>.</p><p>Der Spreepark soll wieder für eine attraktive, aber kleinteilige Freizeit- und Erholungsnutzung und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">gastronomischen Angeboten</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">gastronomische Angebote</ins> für Groß und Klein zur Verfügung stehen. Wir setz<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ten</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">en</ins> uns dafür ein, dass die dafür genutzte Fläche <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">um </ins>besonders wertvolle Biotopflächen verkleinert wird. Modellhaft könnte hierfür das Areal Schöneberger Südgelände sein, welches all diese Aspekte - in einer Kulisse aus Relikten der einstigen Nutzung und Raum für Kultur, Erholung und Natur<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins>- vereint.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 209 bis 213:</h4><div><p>werden. Eine Verbreiterung des Dammwegs mit Zugang für den motorisierten Individualverkehr lehnen wir <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">allerdings </del>als unverhältnismäßigen Eingriff in das Landschaftsschutzgebiet ab. Der Dammweg kann in seiner jetzigen Breite als gemischte Verkehrsfläche für die Versorgung und für den Publikumsverkehr <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">des künftig hoffentlich wieder lebendigen Geländes </ins>genutzt werden.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 30 Apr 2016 22:40:53 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä21 zu A3: Abschnitt &quot;Sicher bewegen, gut ankommen&quot;</title>
                        <link>https://programmTK.antragsgruen.de/programmTK/Abschnitt_Sicher_bewegen_gut_ankommen-58662/2168</link>
                        <author>Benjamin</author>
                        <guid>https://programmTK.antragsgruen.de/programmTK/Abschnitt_Sicher_bewegen_gut_ankommen-58662/2168</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_377_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 66 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 209 bis 210 einfügen:</h4><div><p>und Anwohner*innen sollte auf den gesamten Bezirk ausgeweitet werden. So könnten etwaige Unsicherheiten auf dem Schulweg<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins>schnell behoben werden.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 213 bis 217:</h4><div><p>Schule“. Dabei sollte das Erlernen der Kompetenzen nicht nur den Schüler*innen überlassen werden, denn <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">vermehrte </del>Verkehrskonflikte vor Schulen sind oft auch auf das Verhalten der Erwachsenen zurückzuführen.</p><p>Mit diesen Maßnahmen machen wir uns weiterhin stark <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">– </del>für sichere Wege in den Ortsteilen für <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">A</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">a</ins>lle!</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 226 bis 229 löschen:</h4><div><p>Lärmaktionsplan wurden bereits der Ortsteil Oberschöneweide als Konzeptgebiet und die Baumschulenstraße als Konzeptstrecke ausgewiesen<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> wurde</del>. Damit einhergehend wurden Lösungsvorschläge <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">wurden </del>erarbeitet, bislang aber noch nicht umgesetzt. Neben Finanzierungsfragen spielt aber immer auch der Umsetzungswille </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 232 bis 235:</h4><div><p>Leider fehlt<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">e</ins> dem <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">bisherigen </ins>Bezirksamt der Wille<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">,</ins> den Lärmaktionsplan konsequent umzusetzen. Dabei wird immer darauf verwiesen, dass erst die Süd-Ost-Verbindung (SOV) <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">- die Querung der Spree zwischen Köpenicker </ins>und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">im Zweifel</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Rummelsburger Landstraße -</ins> mit allen Bauabschnitten fertig sein muss<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">,</ins> um die Konzepte umzusetzen. Wir halten diese Hinhaltetaktik für falsch!</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 237 bis 242:</h4><div><p>den nächsten Jahren fertig gestellt. Wir setzen uns dafür ein, dass die Konzepte spätestens zeitgleich mit der Fertigstellung der Süd-Ost-<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</del>Verbindung umgesetzt werden. Ansonsten ist insbesondere für Baumschulenweg eine größere Belastung zu erwarten und die versprochene Entlastung in Oberschöneweide <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ausbleibt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">bleibt aus</ins>. Dabei werden wir besonders darauf achten, dass die Anlieger*innen im Vorfeld <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">der Umsetzung von Maßnahmen </ins>einbezogen werden.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 30 Apr 2016 22:29:22 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä20 zu A3: Abschnitt &quot;Sicher bewegen, gut ankommen&quot;</title>
                        <link>https://programmTK.antragsgruen.de/programmTK/Abschnitt_Sicher_bewegen_gut_ankommen-58662/2167</link>
                        <author>Benjamin</author>
                        <guid>https://programmTK.antragsgruen.de/programmTK/Abschnitt_Sicher_bewegen_gut_ankommen-58662/2167</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_377_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 66 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"></p></div><h4 class="lineSummary">In Zeile 147 einfügen:</h4><div><p><a href="">Für den Bau des Regionalbahnhofs Köpenick<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und einer Nahverkehrs-Tangente</ins></a></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 149 bis 156:</h4><div><p>Seit Jahren wird über die Errichtung eines Regionalbahnhofs in Köpenick diskutiert. Der Berliner Senat und die Deutsche Bahn <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">können</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">konnten</ins> sich dabei <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">lange </ins>nicht einigen<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, bzw. letztere nimmt inzwischen eine ablehnende Haltung ein</del>. Die Anbindung des Berliner Osten<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">s</ins> mit einem Regionalbahnhof <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">an die Ost-West-Achse </ins>ist jedoch aufgrund der großen Fahrgastströme, die die S-Bahn hier bewältigen muss, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">mehr denn je</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">schnell</ins> notwendig, zumal das Ende der (wenigen) Regionalzughalte in Karlshorst für 2016 anberaumt ist. Der Berliner Osten <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">wäre</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">wird</ins> dann vom schnellen Regionalbahnnetz abgeschnitten<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> sein</ins>. Das Ostkreuz als Regionalbahnhof ist kein Ersatz!<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Zudem gibt es bisher auch keine schnelle Nord-Süd-Verbindung zwischen Pankow, Lichtenberg, Marzahn-Hellersdorf und Treptow-Köpenick.</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 158 bis 161:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Das Land Berlin würde die Kosten für den Bau des Regionalbahnhofs allein tragen. </del>Der Senat muss sich <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">aber auch selbstbewusst</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">bei der schnellen Errichtung des Regionalbahnhofs Köpenickselbstbewusst</ins> in die Verhandlungen mit der bisher <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ablehnenden</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zögernden</ins> Bahn begeben. Eine Resignation der Politik gegenüber einem bundeseigenen Unternehmen ist nicht hinnehmbar. Auch wenn der Bezirk Treptow-</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 163 bis 165:</h4><div><p>gegenüber Senat und Deutscher Bahn endlich verstärkt und lauter erhoben werden. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Das</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Ein grün geführtes</ins> Bezirksamt <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">muss</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">wird</ins> mit Beharrlichkeit und Ausdauer daran festhalten<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">,</ins> diese Verbesserung der Mobilität seiner Bürger*innen einzufordern und alle nötigen </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 167 bis 179:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Treptow-Köpenick braucht schließlich eine Anbindung an das überregionale Netz mit Regionalbahn und Regionalexpressverbindungen. Dabei muss es auch eine Nord-Süd-Verbindung über eine Nahverkehrstrasse auf dem Bahnaußenring und den Anschluss Richtung Flughafen Schönefeld geben, mit Anbindung am Wuhlheider Kreuz an das bestehende Netz.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Ein- und Ausgänge auf beiden Seiten der Bahnhofstraße sind unabdingbar, genauso wie direkte Übergänge zwischen S-Bahn und Regionalverkehr. Auch müssen wie in Adlershof beispielsweise die Tram- und Buslinien unter der Bahnbrücke direkt mit Haltestellen angebunden werden, zumindest direkt am Elcknerplatz. Dazu ist eine Umgestaltung des Platzes mit Aufenthaltsqualität entscheidend. Fahrzeugverkehr über den Platz darf es nicht mehr geben. Im unmittelbaren Umfeld, entweder am Elcknerplatz oder am Stellingdamm, sollte dann auch ein Fahrradparkhaus zur Verfügung stehen.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Ein- und Ausgänge auf beiden Seiten der Bahnhofstraße sind unabdingbar, genauso wie direkte Übergänge zwischen S-Bahn und Regionalverkehr. Auch müssen wie in Adlershof beispielsweise die Tram- und Buslinien unter der Bahnbrücke direkt mit Haltestellen angebunden werden, zumindest direkt am Elcknerplatz. Dazu ist eine Umgestaltung des Platzes mit Aufenthaltsqualität entscheidend. Fahrzeugverkehr über den Platz darf es nicht mehr geben. Im unmittelbaren Umfeld, entweder am Elcknerplatz oder am Stellingdamm sollte dann auch ein Fahrradparkhaus zur Verfügung stehen.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Ferner muss es auch eine Nord-Süd-Verbindung über eine Nahverkehrstrasse auf dem Bahnaußenring und den Anschluss Richtung Flughafen Schönefeld geben, mit Anbindung am Wuhlheider Kreuz an das bestehende Netz. Treptow-Köpenick braucht eine effiziente Anbindung an das überregionale Netz mit Regionalbahn- und Regionalexpressverbindungen.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Logische Umstellung und Ergänzung aus dem Harald initiierten LDK-Beschluss</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 30 Apr 2016 22:20:24 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä19 zu A3: Abschnitt &quot;Sicher bewegen, gut ankommen&quot;</title>
                        <link>https://programmTK.antragsgruen.de/programmTK/Abschnitt_Sicher_bewegen_gut_ankommen-58662/2166</link>
                        <author>Benjamin</author>
                        <guid>https://programmTK.antragsgruen.de/programmTK/Abschnitt_Sicher_bewegen_gut_ankommen-58662/2166</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_377_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 64 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir fordern die Realisierung der vielen Radverkehrsprojekte in unserem Bezirk, deren Planung abgeschlossen ist und die nur noch der Umsetzung bedürfen. Die personellen Kapazitäten des Tiefbauamtes sind durch den Straßenneubau ausgeschöpft. Es fehlen deshalb Planer und Ingenieure für die Pflege und Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur, so dass vorhandene finanzielle Mittel für Radverkehr nicht abgerufen werden können. Auch die Instandhaltung wird über die Neubauprojekte vergessen. Wir werden Prioritäten künftig anders setzen.</p></div><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 66 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 73 bis 77 einfügen:</h4><div><p>Die bezirkliche Verkehrspolitik ist rückwärtsgewandt und zu sehr auf den Straßenbau als Antwort auf verkehrliche Probleme fokussiert.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Beispiele sind die neue Ost-West-Trasse sowie die Tangentialverbindung Ost zwischen ‚An der Wuhlheide’ und der B1/B5. Diese Vorhaben drohen neuen LKW-Verkehr in den Bezirk zu holen, der ihn bisher wegen begrenzter Brückenhöhe und -belastung umfahren musste. Wie Treptow-Köpenick zum einem reinen Transitbezirk degradiert wird, indem es LKWs ermöglicht die mautpflichtige Autobahn zu umfahren, ist damit ein besonderes Beispiel für die insgesamt rückwärtsgewandte Berliner Verkehrspolitik. Dies würde nicht zu den versprochenen verkehrlichen Entlastungen, sondern zu erheblich höheren Staus, Lärm- und Feinstaubbelastungen im ganzen nördlichen Bereich Köpenicks führen. Zudem wären der Abriss von Wohnraum, die Fällung hunderter Bäume, die Neuversiegelung von Freiflächen und insgesamt eine Verschlechterung des Stadtklimas die Folge.</ins> Der Herausforderung, in einem weitläufigen Bezirk wie Treptow-Köpenick eine guten Öffentlichen Personennahverkehr auch in dünn besiedelten Ortsteilen anzubieten, wird bisher <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ebenfalls </ins>nicht überzeugend begegnet.</p></div><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 105 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Bündnis 90 / Die Grünen Treptow-Köpenick spricht sich gegen die Ost-West-Trasse und die Tangentialverbindung Ost aus. Zudem stellen wir kritisch fest, dass für die Instandhaltung der geplanten Neubauprojekte zu wenig Mittel und zu Ressourcen eingeplant werden.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir setzen uns dafür ein, dass die Verkehrssicherheit erhöht, Lärm- und Abgasbelastungen in den Hauptstraßen reduziert und die Aufenthaltsqualität in den Straßen im Bezirk verbessert werden. Wir treten für die Umsetzung der Vorschläge zur Lärmkonzeptstrecke Baumschulenstraße ein und werden dies auch für die Straßen im Konzeptgebiet Schönweide tun.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 109 bis 123 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Verkehrspolitik in Treptow-Köpenick beschränkt sich zu sehr auf Straßenbauprojekte, wie die neue Ost-West-Trasse sowie die Tangentialverbindung Ost zwischen ‚An der Wuhlheide’ und der B1/B5. Diese prominenten Vorhaben drohen neuen LKW-Verkehr in den Bezirk zu holen, der ihn bisher wegen begrenzter Brückenhöhe und -belastung umfahren musste. Wie Treptow-Köpenick zum einem reinen Transitbezirk degradiert wird, indem es LKWs ermöglicht die mautpflichtige Autobahn zu umfahren, ist damit ein besonderes Beispiel für die insgesamt rückwärtsgewandte Berliner Verkehrspolitik. Dies würde nicht zu den versprochenen verkehrlichen Entlastungen, sondern zu erheblich höheren Staus, Lärm- und Feinstaubbelastungen im ganzen nördlichen Bereich Köpenicks führen. Der Verkehr wird weiter durch die Treskowallee und die Mahlsdorfer Straße führen. Auch die Friedrichshagener Straße und das Hirschgartendreieck werden dadurch nicht entlastet. Zudem wären der Abriss von Wohnraum, die Fällung hunderter Bäume, die Neuversiegelung von Freiflächen und insgesamt eine Verschlechterung des Stadtklimas die Folge.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 125 bis 145 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Bündnis 90 / Die Grünen Treptow-Köpenick spricht sich gegen die Ost-West-Trasse und die Tangentialverbindung Ost aus. Zudem stellen wir kritisch fest, dass für die Instandhaltung der geplanten Neubauprojekte zu wenig Mittel und zu Ressourcen eingeplant werden.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir treten daher seit Jahren für die Verlagerung des Kfz-Verkehrs auf den Umweltverbund und für konsequente Maßnahmen zur Verkehrslenkung und -beruhigung ein. Wir fordern, dass die Weiterentwicklung des öffentlichen Nahverkehrs nicht weiter vernachlässigt und den vielfältigen Mobilitätsanforderungen der Bürger*innen Rechnung getragen wird. Wir setzen uns dafür ein, dass die Verkehrssicherheit erhöht, Lärm- und Abgasbelastungen in den Hauptstraßen reduziert und die Aufenthaltsqualität in den Straßen im Bezirk verbessert werden. Wir treten für die Umsetzung der Vorschläge zur Lärmkonzeptstrecke Baumschulenstraße ein und werden dies auch für die Straßen im Konzeptgebiet Schönweide tun.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir fordern die Realisierung der vielen Radverkehrsprojekte in unserem Bezirk, deren Planung abgeschlossen ist und die nur noch der Umsetzung bedürfen. Die personellen Kapazitäten des Tiefbauamtes sind durch den Straßenneubau ausgeschöpft. Es fehlen deshalb Planer und Ingenieure für die Pflege und Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur, so dass vorhandene finanzielle Mittel für Radverkehr nicht abgerufen werden können. Auch die Instandhaltung wird über die Neubauprojekte vergessen. Wir wollen Prioritäten künftig anders setzen.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Konzept kann m.E. in den beiden vorherigen Konzepten aufgehen und damit einzeln entfallen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 30 Apr 2016 13:07:57 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä18 zu A3: Abschnitt &quot;Sicher bewegen, gut ankommen&quot;</title>
                        <link>https://programmTK.antragsgruen.de/programmTK/Abschnitt_Sicher_bewegen_gut_ankommen-58662/2165</link>
                        <author>Benjamin</author>
                        <guid>https://programmTK.antragsgruen.de/programmTK/Abschnitt_Sicher_bewegen_gut_ankommen-58662/2165</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_377_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 66 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 70 bis 72 einfügen:</h4><div><p>Personennahverkehr rege nutzen, aber auch spezifische Mobilitätsanforderungen haben. Ihren Bedürfnisse<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">n</ins> und den Ansprüchen der Bürger*innen, die sich bewusst klimafreundlich bewegen wollen, wird bisher nicht ausreichend Rechnung getragen. </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 79 bis 85:</h4><div><p>Der besonders klimaschonende und stadtverträgliche Umweltverbund muss gestärkt werden.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Treptow-Köpenick soll kein Transitbezirk sein.</del> Dies bedeutet, dass wir attraktive Angebote und Möglichkeiten schaffen wollen, wie sich das <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">zu Fuß Gehen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Zufußgehen</ins>, der Fahrradverkehr und der öffentlichen Personennahverkehr <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">(ÖPNV) </ins>im Alltag gut kombinieren lassen. Dem <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV), dem stadtverträglichen Massenverkehrsmittel im Umweltverbund,</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ÖPNV</ins> werden wir daher weiterhin besondere Aufmerksamkeit widmen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Treptow-Köpenick soll kein Transitbezirk für den Auto- und Schwerlastverkehr sein</ins>.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 88 bis 92:</h4><div><p>Straßenbahnlinien in unserem Bezirk mit Niederflurbahnen ausgerüstet sein. Die dafür notwendige Infrastruktur ist jedoch <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">bisher </ins>nicht <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">angepasst</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">überall geschaffen worden</ins>. An zu vielen Haltestellen, insbesondere in Einkaufsstraßen wie der Bölschestraße und der Wilhelminenhofstraße und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sogar </del>der Bahnhofstraße, ist der Einstieg nur über die Fahrbahn möglich. Das zu ändern ist für uns eine Hauptaufgabe. Wir wollen </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 102 bis 105:</h4><div><p>Treptow-Köpenick gilt den Ortsteilen und dünnbesiedelten Wohngebieten besondere Aufmerksamkeit. Hier <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">müssen eventuell spezielle</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">wollen wir die Einrichtung spezieller</ins> Angebote, wie Rufbusse oder Sammeltaxen, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">eingerichtet werden</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">prüfen</ins>. Wir setzen uns für die Optimierung der Umsteigebeziehungen und ein nutzerfreundliches Haltstellennetz ein.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 30 Apr 2016 13:01:21 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä17 zu A3: Abschnitt &quot;Sicher bewegen, gut ankommen&quot;</title>
                        <link>https://programmTK.antragsgruen.de/programmTK/Abschnitt_Sicher_bewegen_gut_ankommen-58662/2164</link>
                        <author>Benjamin</author>
                        <guid>https://programmTK.antragsgruen.de/programmTK/Abschnitt_Sicher_bewegen_gut_ankommen-58662/2164</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_377_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 41 bis 44:</h4><div><p>ist gesundheitsfördernd für den/die Einzelne*n, spart Platz, verursacht keinen Lärm und ist umweltfreundlicher. Zudem <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ist</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">wäre</ins> der Titel als Fahrradbezirk ein touristisch attraktives und vermarktungsfähiges Allein<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">-</del>stellungsmerkmal des Bezirks.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 48 bis 50:</h4><div><p>Verlegung von baulichen Radwegen auf die Fahrbahn mittels Radspuren und Sicherheitsstreifen, schnellere Sanierung von <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">zerstörten</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">kaputten</ins> Radwegen, Einrichtung von besseren und ausreichenden Abstellmöglichkeiten an Haltestellen, </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 60 bis 64:</h4><div><p>einen Einsatz von (Transport-)E-Bikes prüfen. Anstelle der bisherigen Dienstfahrzeuge (PKW) kann <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">die kostengünstige </ins>Anschaffung von Pedelecs und elektrobetriebenen Lastenfahrrädern erwogen werden. Diese bieten eine gute Alternative nicht nur um den CO2-Ausstoß lokal zu verringern, sondern perspektivisch auch um Benzin-, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">PKW-Reparatur</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Instandhaltungs</ins>- und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Steuerkosten</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wartungskosten</ins> zu sparen.</p></div><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 66 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 30 Apr 2016 12:54:11 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä16 zu A3: Abschnitt &quot;Sicher bewegen, gut ankommen&quot;</title>
                        <link>https://programmTK.antragsgruen.de/programmTK/Abschnitt_Sicher_bewegen_gut_ankommen-58662/2163</link>
                        <author>Benjamin</author>
                        <guid>https://programmTK.antragsgruen.de/programmTK/Abschnitt_Sicher_bewegen_gut_ankommen-58662/2163</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_377_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 3 bis 25:</h4><div><p>ihre Ansprüche an Mobilität und ihre unterschiedlichen Bedürfnisse als <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Teilnehmer</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Teilnehmer*innen</ins> im Verkehr. Alle möchten aktiv leben und sich unabhängig bewegen können, um <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sich zu versorgen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">einzukaufen</ins>, zu arbeiten und sich <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zu </ins>erholen. Auch die besonderen Bedürfnisse von Familien, Mobilitätseingeschränkten und Älteren im Verkehr müssen dafür berücksichtigt werden<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Wir Bündnisgrüne setzen uns dafür ein, dass die Attraktivität des so genannten Umweltverbundes gestärkt wird, also die Kombination aus öffentlichem Personennahverkehr, zu Fuß gehen und Fahrradverkehr</ins>. Hierzu braucht es einen Ausbau <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">und die Erweiterung </del>der bestehenden Mobilitätsangebote und einen größeren Fokus auf <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Mobilität, die zeitgleich klima</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Klima</ins>- und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">nutzerfreundlich ist</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Nutzerfreundlichkeit</ins>. Die<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">se</del> Vielfalt der Bedürfnisse im Verkehr<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">,</del> sowie der Wunsch der Menschen nach Mobilität, die weniger Emissionen, Lärm und Feinstaub verursacht, wird <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">bisher nicht</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">von anderen politischen Parteiennicht</ins> ausreichend berücksichtigt. Der einseitige Fokus der bisherigen Verkehrspolitik auf motorisierten Individualverkehr ignoriert bestehende <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Versorgungsmängel</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Mängel</ins> im öffentlichen Nahverkehr<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> unseres Bezirkes</del>. Auch die Wegsicherheit für Kinder oder die Nutzbarkeit <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">des öffentlichen Personennahverkehrs </ins>für Mobilitätseingeschränkte bedürfen der Verbesserung.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir Bündnisgrüne setzen uns dafür ein, dass die Attraktivität Umweltverbundes gestärkt wird, also die Kombination aus öffentlichem Personennahverkehr, zu Fuß gehen und Fahrradverkehr sich im Alltag besser kombinieren lassen.</p><p>Gerade in den Ortsteilen und auf bezirklicher Ebene <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">lassen sich</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">könnten</ins> eine Vielzahl von Änderungen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">umsetzen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">umgesetzt werden</ins>, die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">es im Alltag ermöglichen </del>Alternativen zum Auto <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">zu </del>schaffen. In unseren Augen können auch Carsharing-Angebote einen Beitrag leisten<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">,</ins> um Menschen das Leben ohne eigenes Auto zu ermöglichen. Wir sind <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">jedoch </del>der Meinung, dass nicht profit- sondern gemeinwohlorientierte Anbieter, die Stadtteilautos meist stationsgebunden anbieten, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">die bessere</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">eine gute</ins> Ergänzung zum Öffentlichen Nahverkehr darstellen können.</p></div><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 66 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 30 Apr 2016 12:29:48 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä15 zu A2: Abschnitt &quot;Stadtgrün entdecken und erhalten&quot;</title>
                        <link>https://programmTK.antragsgruen.de/programmTK/Abschnitt_Stadtgruen_entdecken_und_erhalten-11987/2162</link>
                        <author>Benjamin</author>
                        <guid>https://programmTK.antragsgruen.de/programmTK/Abschnitt_Stadtgruen_entdecken_und_erhalten-11987/2162</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_377_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 218 bis 224:</h4><div><p>Erholungsraum. Vielfältige Nutzungsansprüche beeinträchtigen unsere Gewässer – und damit unser Trinkwasser - <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">genauso wie </del>der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Zufluss von Abwasser und kontaminiertem Regenwasser</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Abfluss des Regens in verbauten Gebieten, in denen Wasser nicht versickern kann, beeinträchtigt unsere Gewässer ebenso wie das Abwasser</ins>. Die Wasserwerke Friedrichshagen und Wuhlheide leisten einen wichtigen Beitrag für das Berliner Trinkwasser. Bis zu 70% unseres Trinkwassers werden aus Grundwasserbrunnen in Uferbereichen gewonnen. Deshalb ist es <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">für alle </del>eine große Herausforderung den Spagat zwischen Gewässerschutz, Trinkwasserförderung, Schifffahrt und Freizeit- und Erholungsnutzung zu </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 232 bis 241:</h4><div><p>Mit 2.164 ha Wasserfläche <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">(etwa 1/8 der Gesamtfläche) </ins>ist in unserem Bezirk der Dialog mit der Bevölkerung und ihr Beitrag zum Gewässerschutz besonders wichtig. Wesentlich sind dafür zunächst die bessere Information der Bürger*innen und ein größeres Bewusstsein und Verständnis für Maßnahmen der EU-Wasserrahmenrichtlinie<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> (WRRL)</del>. Darüber hinaus <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">setzen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">unterstützen</ins> wir <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">uns für die aktive Unterstützung des</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">das</ins> Berliner Schutzprogramm<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">s</del> für das Röhricht<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> ein</del>. Den nachhaltigen Schutz von Naturräumen verstehen wir als Beitrag zur Bewahrung unserer gemeinsamen Lebensgrundlage.</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Der Abfluss des Regens in verbauten Gebieten, in denen Wasser nicht versickern kann, beeinträchtigt unsere Gewässer ebenso wie das Abwasser. </del>Die Maßnahmen der EU-Wasserrahmenrichtlinie sollen den Zustand unserer Gewässer schützen, durch </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 250 bis 252:</h4><div><p>motorisierter Freizeitspaß und sanfter Tourismus gefördert wird. Denn wer die Müggelsee-Region sanft erlebt, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">denn</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">der</ins> leistet einen wichtigen Beitrag zum Trinkwasserschutz.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 30 Apr 2016 12:24:11 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä14 zu A2: Abschnitt &quot;Stadtgrün entdecken und erhalten&quot;</title>
                        <link>https://programmTK.antragsgruen.de/programmTK/Abschnitt_Stadtgruen_entdecken_und_erhalten-11987/2161</link>
                        <author>Benjamin</author>
                        <guid>https://programmTK.antragsgruen.de/programmTK/Abschnitt_Stadtgruen_entdecken_und_erhalten-11987/2161</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_377_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 186 bis 188:</h4><div><p>und steigert Lebensqualität in der Stadt, es erfüllt auch wichtige Funktionen. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Stadtbäume schlucken</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Jeder Stadtbaum schluckt</ins> 7.000<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">kg</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> kg</ins> Staub im Jahr. Parks dienen als Frischluftschneisen, die das Stadtklima insbesondere in der Sommerhitze merklich </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 200 bis 201:</h4><div><p>eine Form der Straßenbaum-Pflege zu gewährleisten, die sich nicht nur auf die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Verkehrssicherung beschränkt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Gewährleistung der Verkehrssicherheit, beschränkt, sondern etwa auch die Baumgesundheit in den Blick nimmt</ins>.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 208 bis 210:</h4><div><p>Neue Konzepte zur Grünflächenpflege bieten vielfältige Chancen für bürgerschaftliches Engagement und könnten <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Anwohnern und Anwohnerinnen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Anwohner*innen</ins> das Bewirtschaften „ihrer“ Fläche im Wohnumfeld ermöglichen oder neue Wege der </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 30 Apr 2016 12:15:47 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä13 zu A2: Abschnitt &quot;Stadtgrün entdecken und erhalten&quot;</title>
                        <link>https://programmTK.antragsgruen.de/programmTK/Abschnitt_Stadtgruen_entdecken_und_erhalten-11987/2160</link>
                        <author>Benjamin</author>
                        <guid>https://programmTK.antragsgruen.de/programmTK/Abschnitt_Stadtgruen_entdecken_und_erhalten-11987/2160</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_377_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 148 bis 150:</h4><div><p>Unser Bezirk ist vielfältig und artenreich. Eine bemerkenswerte Bandbreite an Stadtnatur lädt <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Bürger und Bürgerinnen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Bürger*innen</ins> zum Verweilen, Beobachten und Erholen ein. Ob Seeadlerpaare im Köpenicker Forst oder die größte Pflanzenvielfalt </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 153 bis 155 einfügen:</h4><div><p>Der Bewahrung dieser großartigen Artenvielfalt stehen Bauprojekte und Eingriffe in das Landschaftsbild gegenüber, wenn sie von einem „überwiegend<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">en</ins> öffentlichen Interesse“ sind. Maßnahmen zur Bewahrung und dem Schutz von Vielfalt können dann </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 172 bis 174 löschen:</h4><div><p>besondere Orte sollen nicht nur geschützt, sondern auch verträglich für die Freizeit- und Erholungsnutzung <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">weiter </del>erschlossen werden. Wir wollen den Zugang, das Wissen und Bewusstsein für solche Biotope stärken.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 178 bis 180:</h4><div><p>geplanten Landschaftsschutzgebietes „Köpenicker Wald- und Seenlandschaft“ soll von Umweltbildungsprogrammen für Schulklassen, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Anwohner</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Anwohner*innen</ins> und Interessierte begleitet werden.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 30 Apr 2016 12:08:48 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä12 zu A2: Abschnitt &quot;Stadtgrün entdecken und erhalten&quot;</title>
                        <link>https://programmTK.antragsgruen.de/programmTK/Abschnitt_Stadtgruen_entdecken_und_erhalten-11987/2159</link>
                        <author>Benjamin</author>
                        <guid>https://programmTK.antragsgruen.de/programmTK/Abschnitt_Stadtgruen_entdecken_und_erhalten-11987/2159</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_377_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 117 bis 118 einfügen:</h4><div><p>Vielfalt unseres Bezirks entdecken, erkennen jedoch Nutzungskonflikte an beliebten Orten.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> In unserem Bezirk soll auch auf Festivals ausgelassen getanzt und gefeiert werden. Wenn unsere Parkanlagen und Naturräume dabei aber langfristigen Schaden nehmen, ist das aus unserer Sicht nicht verhältnismäßig. Nicht-motorisierter Wassersport wie Segeln, Rudern, Kanu usw. hat nicht erst seit gestern in unserem Bezirk eine Heimat. Stress gibt es dagegen durch zunehmende motorisierte Luftverpester auf unseres Gewässern.</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 120 bis 135:</h4><div><p>Wir möchten den sanften Tourismus im Bezirk stärken.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Nachhaltiger Tourismus ermöglicht Kultur und Natur möglichst ursprünglich zu erleben und dabei so wenig wie möglich in die vorhandenen Strukturen - ob im urbanen oder naturnahen Raum - einzuwirken. Wir sind dafür bekannt, dass wir Nutzungskonflikte an bestimmten Orten klar und offen thematisieren und im Dialog aller Akteure Lösungen erarbeiten. In unserem Bezirk soll auch auf Festivals ausgelassen getanzt und gefeiert werden. Wenn unsere Parkanlagen und Naturräume dabei aber langfristigen Schaden nehmen, ist das aus unserer Sicht nicht verhältnismäßig.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Nachhaltiger Tourismus ermöglicht Kultur und Natur möglichst ursprünglich zu erleben und dabei so wenig wie möglich in die vorhandenen Strukturen - ob im urbanen oder naturnahen Raum - einzuwirken. Wir werden weiterhin Nutzungskonflikte an bestimmten Orten klar und offen thematisieren und im Dialog aller Akteure Lösungen erarbeiten.</ins></p><p>Sanfter Tourismus heißt auch unseren Bezirk ohne eigenes Auto entdecken zu können, mit Bus, Bahn, Tram &amp; Fähre, per Rad oder Pedes. Der Erhalt <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und Ausbau </ins>des öffentlichen Nahverkehrs, insbesondere in den äußeren Ortsteilen und der barrierefreie Ausbau von (Rad)<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">w</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">W</ins>anderwegen sind unsere klaren Ziele für Touristen und Anwohner*innen gleichermaßen.</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir möchten kleine Unternehmen stärken, welche die nicht-motorisiere Fortbewegung, ob auf dem Land oder dem Wasser, anbieten. </del>In unserem wasserreichen Bezirk bietet sich eine Vielfalt an Möglichkeiten an, diesen vom </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 138 bis 139 einfügen:</h4><div><p>setzten wir uns vorrangig für Wasserwanderrastplätze ein, statt weiterer Anleger für große Fahrgastschiffe<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Wir möchten kleine Unternehmen unterstützen, die nicht-motorisiere Fortbewegung, ob auf dem Land oder dem Wasser, anbieten</ins>.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 142 bis 144:</h4><div><p>insbesondere in Wohngebieten innerhalb des S-Bahnringes. Dafür müssen auch die gesetzlichen Vorgaben für eine Zweckentfremdung <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">von Wohnungen als Ferienapartments </ins>konsequent durchgesetzt werden.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir möchten weiterhin den sanften Tourismus in Treptow-Köpenick stark machen!</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 30 Apr 2016 12:04:44 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä11 zu A2: Abschnitt &quot;Stadtgrün entdecken und erhalten&quot;</title>
                        <link>https://programmTK.antragsgruen.de/programmTK/Abschnitt_Stadtgruen_entdecken_und_erhalten-11987/2158</link>
                        <author>Benjamin</author>
                        <guid>https://programmTK.antragsgruen.de/programmTK/Abschnitt_Stadtgruen_entdecken_und_erhalten-11987/2158</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_377_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 42 bis 44:</h4><div><p>angebundenen Standorten für Wohnungsneubau, z.B. an der Kiefholzstraße oder am „Dreieck Späthfelde“, müssen viele Kleingartenanlagen sich <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">weiterhin verändern und</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">in mehrerer Hinsicht</ins> öffnen um zu bestehen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Gemeinsam mit Räumen urbaner Wildnis und Brachflächen tragen Kleingartenanlagen zur Flächenvielfalt bei, deren Wert in der Stadtplanung, z.B. für das Stadtklima, zu wenig berücksichtigt wird</ins>.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 51 bis 55:</h4><div><p>bieten grüne Barrieren entlang von Straßen und Bahntrassen. Sie sind Erholungsräume und Begegnungsstätten. Die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Kleingärtner</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Kleingärtner*innen</ins> sind sich ihrer Bedeutung zunehmend bewusst und schauen über ihren Gartenzaun: So beteiligen sie sich aktiv mit Naturlehrpfaden und Schaugärten an der Umweltbildung, öffnen sich für die Bevölkerung und verbessern dadurch das Angebot für Naherholung<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Auch die Nutzung von Teilen der Kleingartenanlagen als Schulgärten ist möglich</ins>.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 58 bis 69:</h4><div><p>fördern oder erfolgreiche Modelle auszeichnen. Anwohner*innen sollte die gesetzlich vorgeschriebene <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Querung</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Durchquerung</ins> der Anlagen nicht nur ermöglicht werden, sondern eine attraktive Option sein.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Biologische Vielfalt vs. Flächenfraß? Von der urbanen Wildnis bis zum Kleingarten - diese Frage stellt sich perspektivisch für unzählige Flächen im Bezirk. Gemeinsam mit Räumen urbaner Wildnis und Brachflächen tragen Kleingartenanlagen zur Flächenvielfalt bei, deren Wert in der Stadtplanung, z.B. für das Stadtklima, zu wenig berücksichtigt wird.</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Aus unserer Arbeit in der BVV wissen wir, dass es oft Alternativen gibt, wenn z.B. alte Gewerbeflächen revitalisiert oder Garagenflächen genutzt werden könnten. Wir fordern, dass es eine genaue und dem Einzelfall gerechte Prüfung von alternativen Flächen für Gewerbe- und Wohnungsstandorte gibt.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir werden eine genaue und dem Einzelfall gerechte Prüfung von alternativen Flächen für Gewerbe- und Wohnungsstandorte durchsetzen. Aus unserer Arbeit in der BVV wissen wir, dass es oft Alternativen gibt, wenn z.B. alte Gewerbeflächen revitalisiert oder Garagenflächen genutzt werden könnten.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 30 Apr 2016 11:58:51 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä10 zu A4: Abschnitt &quot;Wandel gemeinsam gestalten&quot;</title>
                        <link>https://programmTK.antragsgruen.de/programmTK/Abschnitt_Wandel_gemeinsam_gestalten-20771/2157</link>
                        <author>Benjamin</author>
                        <guid>https://programmTK.antragsgruen.de/programmTK/Abschnitt_Wandel_gemeinsam_gestalten-20771/2157</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_377_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 4:</h4><div><p>Wir leben gern in einer dynamischen Hauptstadt und einem Bezirk, der sich wandelt und in Bewegung ist. Wir wollen, dass <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Bürger und Bürgerinnen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Bürger*innen</ins> diesen Wandel aktiver mitgestalten. Unsere Vision ist, dass die Vielfalt der Stimmen </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 6 bis 10:</h4><div><p>Besonders in Ortsteilen und auf bezirklicher Ebene sollten Teilhabe und Demokratie konkret und lebendig <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">gelebt </del>werden, auch um Verdruss und gefühlte Ohnmacht gegenüber Verwaltung und Politik zu überwinden. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die</ins> Bürger*innen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">vor Ort </ins>kennen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">unseren</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ihren</ins> Kiez und unseren Bezirk mit seinen Chancen, Herausforderungen, Problemen und Potentialen am besten. Als Bündnisgrüne setzen wir uns auf allen Ebenen und </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 16 bis 31:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">In diesem Abschnitt unseres Bezirkswahlprogramms stellen wir fünf konkrete Konzepte vor, durch die wir unsere Vision der Teilhabe in den nächsten Jahren realisieren möchten. Mitgestalten können Bürger*innen nur, wenn sie gut und rechtzeitig informiert werden, anstatt vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden. Kiezclubs leisten in vielen Ortsteilen hervorragende Arbeit. Deshalb wollen wir sie stärken und fördern. Auch in unserem Bezirk sind es viele hunderte Ehrenamtliche und private Spender, die Solidarität mit Flüchtlingen zeigen und leben. Meist sehr gut organisierte Unterstützer*innenkreise und runde Tische müssen deshalb noch viel stärker eingebunden werden damit Integration gelingen kann. Unser Bezirk hat eine einzigartige Kulturlandschaft, die sehr unter dem ruinösen öffentlichen Sparzwang gelitten hat. Die Kooperation zwischen Verwaltung und Zivilgesellschaft wie in der Friedrichshagener Bibliothek machen Mut und weisen einen Weg, wie Kultur- und Weiterbildungsangebote erhalten werden können. Bei der Neugestaltung eines über die Grenzen des Bezirks hinaus bekannten Ortes wie dem Spreepark müssen Bürger*innen aktiv in die Planung mit ihren Ideen einbezogen werden.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Mitgestalten können Bürger*innen nur, wenn sie gut und rechtzeitig informiert werden, anstatt vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden. Bündnis 90/Die Grünen ist die Partei der Bürgerrechte. Wir stehen für eine transparente, dezentrale und bürgernahe Verwaltung und für allgemeine Chancengleichheit. Aktiv treten wir für die Demokratie ein und streiten für eine freiheitliche, auf Gleichberechtigung beruhende Gesellschaft. Wir denken, dass die Politik verpflichtet ist, alle Menschen auf dem Weg der Entwicklung mitzunehmen und insbesondere für jene zu streiten, die im Alltag benachteiligt sind. Wir wollen eine Kultur des Miteinander und der Gewaltlosigkeit und wir lehnen Bestrebungen konsequent ab, gesellschaftliche Herausforderungen durch Diskriminierung und Ausgrenzung zu lösen. Wir setzen uns für eine Gesellschaft ein, in der Vielfalt als Chance begriffen und niemand gegen den anderen ausgespielt wird.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 30 Apr 2016 11:53:10 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä9 zu A2: Abschnitt &quot;Stadtgrün entdecken und erhalten&quot;</title>
                        <link>https://programmTK.antragsgruen.de/programmTK/Abschnitt_Stadtgruen_entdecken_und_erhalten-11987/2156</link>
                        <author>Benjamin</author>
                        <guid>https://programmTK.antragsgruen.de/programmTK/Abschnitt_Stadtgruen_entdecken_und_erhalten-11987/2156</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_377_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 3 bis 5 einfügen:</h4><div><p>Bevölkerung und für wild lebende Tier- und Pflanzenarten. In Berlin sind die grünen Rückzugs- und Erholungsorte durch zunehmende Versieg<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">e</ins>lung in Gefahr. Rund 50 Hektar Flächenverbrauch stehen jährlich auf dem Speiseplan der Betonraupe </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 7 bis 8 einfügen:</h4><div><p>Auch die zunehmende Verdichtung <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">der Stadt durch engere Bebauung </ins>führt dazu, dass es weniger Frischluftschneisen gibt. Die Folge ist ein schlechtes Stadtklima, das wir in den heißen </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 16 bis 22:</h4><div><p>Lungen unserer Stadt, Parks, Natur- und Landschaftsschutzgebiete, Kleingärten und Straßenbäume müssen nicht nur bewahrt, sondern weiter <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">entwickelt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">gefördert</ins> werden.</p><p>Treptow-Köpenick hat als grünster Berliner Bezirk<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">,</del> neben der wertvollen Wald- und Seenlandschaft auch Brachflächen – die sogenannte urbane Wildnis und weitreichende Kleingartenflächen, welche zunehmend Begehrlichkeiten als Wohn- oder Gewerbestandorte <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">hervorrufen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">wecken</ins>. Bündnisgrüne Politik stellt <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">auch </del>in der Stadt und in unserem Bezirk das Primat wirtschaftlicher und privater Interessen in </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 25 bis 27:</h4><div><p>Artenvielfalt in Treptow-Köpenick und setzen uns dafür ein, dass Räume urbaner Wildnis erhalten <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">werden</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">bleiben</ins>. Auch der behutsame Zugang zu diesen Räumen für die Erholungs- und Freizeitnutzung soll gefördert werden.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir begreifen es als unsere zentrale politische Aufgabe, die natürlichen Ressourcen zu schützen und sie gleichzeitig zur Grundlage einer nachhaltigen Wertschöpfung zu machen. Aus diesem Selbstverständnis heraus bilden den Kern unserer Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik umweltschonende Technologien und regenerative Energien. Eine zweite Säule bildet der sanfte Tourismus. Die Wälder und Gewässer unseres Bezirks besser zu erschließen und damit den natürlichen Reichtum Treptow-Köpenicks zur wirtschaftlichen Grundlage vieler Menschen zu machen, ist unsere vorrangige Absicht.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 31 bis 33 einfügen:</h4><div><p>ist ein wichtiger Beitrag zum Trinkwasserschutz. Grundsätzlich müssen Nutzungskonflikte offen thematisiert <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">werden </ins>und gute Lösungen können nur gefunden werden, wenn Bürger*innen und lokale Akteure aktiv einbezogen werden.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 30 Apr 2016 11:45:48 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä8 zu A1: Abschnitt &quot;Grün wachsende Stadt&quot;</title>
                        <link>https://programmTK.antragsgruen.de/programmTK/Abschnitt_Gruen_wachsende_Stadt-28282/2155</link>
                        <author>Benjamin</author>
                        <guid>https://programmTK.antragsgruen.de/programmTK/Abschnitt_Gruen_wachsende_Stadt-28282/2155</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_377_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 223 bis 225 einfügen:</h4><div><p>Für Wohnungsneubau, vor allem aber <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">auch </ins>für neue Gewerbestandorte werden bisher unbebaute Flächen versiegelt <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">- </ins>mit negativen Folgen für das Stadtklima und die Stadtnatur. 50 Hektar (ha) Flächenverbrauch stehen jährlich auf dem Speiseplan </p></div><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 228 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Drastisch anschaulich machen dies die rund 46 ha des ehemaligen Betriebsbahnhofs Schöneweide, genannt „Gleislinse“. Einst Betriebsbahnhofsgelände - heute urbane Wildnis mit einer einzigartigen Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten im Herzen unseres Bezirks. Diese biologische Vielfalt, die in einer Kulturlandschaft entstanden ist, soll nun einem Gewerbegebiet weichen. In direkter Nähe existiert Leerstand in frisch gebauten Gewerbeobjekten, teilweise stehen ganze Objekte leer. Für das Areal der „Gleislinse“ wären das in der Umgebung das WISTA-Gelände (50 ha), die Industriekultur in Oberschöneweide (200.000 qm) und das ehemalige Areal von „Berlin Chemie“ (52 ha).</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 230 bis 231:</h4><div><p>Wir <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">fordern</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">verfolgen</ins> eine intelligente Stadtentwicklung, welche für Gewerbestandorte schonend mit unseren Ressourcen umgeht und vorrangig existierende, bereits </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 233 bis 249:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Drastisch anschaulich machen dies die rund 46ha des ehemaligen Betriebsbahnhofs Schöneweide, genannt „Gleislinse“. Einst Betriebsbahnhofsgelände - heute urbane Wildnis mit einer einzigartigen Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten im Herzen unseres Bezirks. Diese biologische Vielfalt, die in einer Kulturlandschaft entstanden ist, soll nun einem Gewerbegebiet weichen. Für das Areal der „Gleislinse“ wären das in der Umgebung das WISTA-Gelände (50ha), die Industriekultur in Oberschöneweide (200.000qm) und das ehemalige Areal von „Berlin Chemie“ (52ha). In direkter Nähe existiert Leerstand in frisch gebauten Gewerbeobjekten, teilweise stehen ganze Objekte leer.</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir fordern, dass</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Ein grünes Bezirksamt wird</ins> vorrangig die elf existierenden Gewerbestandorte <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">entwickelt werden</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">entwickeln</ins> sowie ehemalige Gewerbeobjekte und denkmalgeschützte Industriekultur <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">revitalisiert wird! Daher ist jedwede</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">revitalisieren. Jedwede</ins> Planung eines neuen Gewerbestandorts <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ist </ins>unter diesen Kriterien zu betrachten. Neu zu erschließende Grundstücken müssen mit möglichst geringer Versiegelung bebaut werden. Darüber hinaus soll<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ten</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">en</ins> alle Begrünungspotentiale ausgeschöpft werden.</p><p>Wir <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">müssen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">setzen</ins> uns gegen Flächenfraß aufgrund wirtschaftlicher Partikularinteressen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">einsetzen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und für eine nachhaltige und ressourcenschonende Entwicklung Treptow-Köpenicks als Gewerbestandort ein</ins>!</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 251 bis 254:</h4><div><p>Wirtschaft, Entwicklung, urbanen und naturnahen Lebensräumen, Klimawandel und Umweltschutz schaffen, um die Lebensqualität aller zu sichern<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">!</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.</ins></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir setzen uns für eine nachhaltige und ressourcenschonende Entwicklung Treptow-Köpenicks als Gewerbestandort ein!</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Hier stand bisher wieder der Forderungsduktus im Vordergrund.</p>
<p>Einen Absatz des Konzepts würde ich auch hier in die Problembeschreibung verschieben, weil es sich um die Beschreibung der konkreten Situation "Gleislinse" handelt, nicht um das direkte Lösungskonzept.</p>
<p>Anregung: Erfolgskasten zum Einsatz für den Gewerbestandort Rathenauhallen</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 30 Apr 2016 11:30:36 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä7 zu A1: Abschnitt &quot;Grün wachsende Stadt&quot;</title>
                        <link>https://programmTK.antragsgruen.de/programmTK/Abschnitt_Gruen_wachsende_Stadt-28282/2154</link>
                        <author>Benjamin</author>
                        <guid>https://programmTK.antragsgruen.de/programmTK/Abschnitt_Gruen_wachsende_Stadt-28282/2154</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_377_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 195 bis 198 einfügen:</h4><div><p>Die Folgen von extremen Wetterereignissen ereilen auch unseren Bezirk: tropische Nächte <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">(nächtliche Temperaturen fallen nicht unter 20°C) </ins>in urbanen, zunehmend verdichteten Ortsteilen wie Alt-Treptow oder Hochwasser durch Starkregen in der Müggelsee-Region. Daher empfiehlt <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">nicht nur </ins>der Deutsche Städtetag sich bei der Stadtplanung auf den Klimawandel vorzubereiten </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 201 bis 216:</h4><div><p>Wir <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">fordern grüne</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">setzen ökologische</ins> Standards für <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">den </ins>Neubau <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">von Gebäuden </ins>und die Entwicklung unseres Bezirks<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, welche</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> durch. Generell wollen wir</ins> die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">stadtklimatische </del>Ausrichtung von Bebauungsplänen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">generell</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">an stadtkliamtischen Aspekten</ins> stärken. Für eine nachhaltige Stadtplanung und eine zukunftsorientierte Entwicklung müssen die Umwelt und die natürlichen Grundlagen wie Boden, Wasser und Luft in die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Planung</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Stadtplanung</ins> einbezogen werden. Zudem müssen die Empfehlungen der ökologischen Bauleit- und Freiraumplanung, die im Baugesetzbuch verankert sind, für Bauherren - vom Eigenheim bis hin zum Gewerbestandort <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">mehr – im wahrsten Sinne -</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">erfüllt und</ins> mit Leben gefüllt werden.</p><p><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir werden Bauherren auf </ins>Begrünungspotentiale auf Höfen, Dächern oder an Wänden <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sollten erkannt und genutzt werden,</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">hinweisen, deren Nutzung</ins> oft mit direkten positiven Nebeneffekten für Anwohner*innen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> verbunden sind</ins>. An Gebäuden können durch einfache Maßnahmen Lebensräume<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">n</del> für Pflanzen und Tieren entstehen. Auch in naturnahen Wohnlagen, besonders in Gewässernähe, ist der Artenschutz an Gebäuden und auf Grün- und Freiflächen ein bedeutendes Thema. Spiegelungen von Fassaden und Fenstern <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">wiederum </ins>stellen eine hohe Gefahrenquelle für <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Vogelschlag</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Vgel</ins> dar. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Gut, dass es für</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Für</ins> tierfreundliches Bauen mit Glas und Licht <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">gibt es aber inzwischen </ins>zeitgemäße und attraktive Lösungen<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> gibt!</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, über die das Bezirksamt künftig informieren soll.</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 218 bis 219:</h4><div><p>Stadt! Mit einfachen Mitteln - auch an Haus, Balkon und im Garten - kann jeder <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ein Plus</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sich</ins> für den Natur- und Artenschutz und somit für unser Stadtklima <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">um</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ein</ins>setzen!</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 30 Apr 2016 11:22:08 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä6 zu A1: Abschnitt &quot;Grün wachsende Stadt&quot;</title>
                        <link>https://programmTK.antragsgruen.de/programmTK/Abschnitt_Gruen_wachsende_Stadt-28282/2153</link>
                        <author>Benjamin</author>
                        <guid>https://programmTK.antragsgruen.de/programmTK/Abschnitt_Gruen_wachsende_Stadt-28282/2153</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_377_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 166 bis 169:</h4><div><p>setzt das Senatsprogramm wichtige Impulse zur wirtschaftlichen und stadtstrukturellen Stärkung von Geschäftsstraßen, u.a. <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">seit 2016 </ins>auch in der Adlershofer Dörpfeldstraße. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">„</del>Die Zentren sollen als Mittelpunkte der Stadtteile entwickelt werden. Die Lebensqualität, soziale Integration, Zugang zu Bildung, ein </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 172 bis 175:</h4><div><p>Stadtteilgremien, Gewerbevereine und starke Interessenverbände wie die Industrie- und Handelskammer Berlin. <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Diese </ins>Partnerschaften sichern eine nachhaltige Entwicklung dieser Zentren<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">. Dies unterstützen wir</del>. In diesem Zusammenhang setzen wir uns auch für die Einrichtung von attraktivem „Stadtmobiliar“ (Sitzbänke, </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 190 bis 191:</h4><div><p>regionaler Lebensmittel, steigert die Lebensqualität und stärkt die Verbundenheit der Bürger*innen mit ihrem <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wohnumfeld</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wohn- und Lebensumfeld</ins>.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 30 Apr 2016 10:54:30 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä5 zu A1: Abschnitt &quot;Grün wachsende Stadt&quot;</title>
                        <link>https://programmTK.antragsgruen.de/programmTK/Abschnitt_Gruen_wachsende_Stadt-28282/2152</link>
                        <author>Benjamin</author>
                        <guid>https://programmTK.antragsgruen.de/programmTK/Abschnitt_Gruen_wachsende_Stadt-28282/2152</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_377_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 119 bis 121:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Unser Konzept</p><p>Durch die Verdichtung der Innenstadt fehlen nicht <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">kommerzialisierte</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">kommerzielle</ins> Frei- und Begegnungsräume. Veränderte Arbeits- und Familienstrukturen steigern den Bedarf </p></div><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 133 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Unser Konzept</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 138 bis 142:</h4><div><p>Ausgleich zwischen den Bezirken auf der Grundlage von Einwohnerkennzahlen. Um den Anforderungen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">aus </del>der wachsenden Stadt für die Kinder-, Jugend- und Familienarbeit tatsächlich gerecht zu werden und die Schließung von Einrichtungen zu verhindern! Dafür muss das Land Berlin den Bezirk in die Lage versetzen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">,</ins> seinen gesetzlichen Pflichten nachzukommen.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 30 Apr 2016 10:51:12 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>